Vom 11. bis 15. April 2007 fand der ?Marsch des Lebens? auf der Route der Todesmärsche von der Schwäbischen Alb nach Dachau statt, um ein Zeichen für Versöhnung und gegen das Schweigen über die Nazi-Verbrechen und den wiedererwachenden Antisemitismus zu setzen.

 

Unter den 320 Teilnehmern waren neben vielen Christen aus verschiedenen Teilen Deutschlands die jüdischen Holocaust- Überlebenden Peter Loth und Rose Price, Rabbi Boris Grisenko aus Kiew, Yochanan Ben Yehuda von ?Galilee of the Nations?, sowie über 20 Personen aus messianisch-jüdischen Gemeinden in den USA. Es war eine Zeit der tiefen Buße und des Gebets, aber auch von Heilung, Versöhnung und Wiederherstellung. 

 

Historischer Hintergrund des ?Marsch des Lebens? sind die Todesmärsche, die in den letzten Tagen des Krieges stattfanden. Sie waren ein letzter grausamer Höhepunkt des Holocaust direkt vor den Augen der deutschen Bevölkerung. Auch auf der Schwäbischen Alb wurden die ?Wüste-KZ? geräumt und Tausende Häftlinge brutal Richtung Dachau getrieben, hunderte Menschen wurden umgebracht.

 

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